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Ein Tag im Frankfurter Geldmuseum

Geld ist in unserer heutigen Gesellschaft unverzichtbar, denn nur wer Geld hat kann sich ein würdevolles Leben leisten. Andererseits verliert es an Wert, wenn zu viel davon im Umlauf ist. Obwohl man ständig mit Geld in Kontakt gerät, macht man sich nur selten Gedanken darüber, woher es kommt und wie es verwaltet wird.

Um dem auf den Grund zu gehen, fuhren wir, die Klassen 10a und 10b, sowie die WR-Kurse aus Klassenstufe 11 und 12 mit ihren WR Lehrer*Innen, am 09. Januar 2020 in aller Frühe mit dem Bus nach Frankfurt/M., um dort das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank zu besuchen. Zunächst hörten wir einen 60-minütigen Vortrag zum Thema Preisniveaustabilität, in dem außerdem die Funktion der deutschen Bundesbank und der Europäischen Zentralbank erläutert wurde. Anschließend erhielten wir ein Arbeitsblatt mit Fragen, deren Antworten wir im Museum finden sollten. Im Museum gibt es unter anderem ein 360° Kino und zahlreiche Ausstellungen, z.B. über Kaufkraft, Preisniveau, In- und Deflation, den Euro, die Geschichte des Geldes und die Aufgaben der Europäischen Zentralbank (EZB). Wer wollte, konnte auch einen Goldbarren der deutschen Währungsreserve mit einem Gewicht von 12,495 kg, bestehend aus 99,99% reinem Goldes, anfassen. Nachdem wir das Museum begutachtet und alle Fragen beantwortet hatten, gab es einen weiteren Vortrag zum Thema Bargeld und woran man erkennt, wenn ein Geldschein gefälscht ist. Gegen 16 Uhr traten wir wieder die Heimreise an.

Wir haben von diesem langen Ausflug einiges mitgenommen und sind nun gut vorbereitet auf die zukünftigen Wirtschaft-und-Recht-Stunden zu diesem Thema.

Leonid Hochberg, 10b